kleine Abstecher ins nahe Umland

Nachdem Mexi erstanden war wurde natürlich zunächst jede Gelegenheit genutzt auf den Bock zu steigen und ein wenig im Kreis zu fahren. Start gleich Ziel, somit ist der Weg Gegenstand der Tagestouren.
Mittlerweile hab ich aber jeden Berg im, für mich erreichbaren, West-Sauerland von mindestens zwei Seiten gesehen. Auch das Ost-Bergische-Land ist mir nicht mehr neu, somit musste ich mir ein neues Ziel suchen.
Dreck.
Nachdem mir die TAFreunde gezeigt haben wie schön es sein kann einfach mal ein bisschen den Förster zu ärgern hab ich begonnen das zu suchen. Unter der Woche abends soll's am besten gehen. Meine aktuellen Tagestouren zielen somit alle darauf ab was schönes zu sehen, was schönes zu fahren und irgendwo ein bisschen Wald mitzunehmen. Meine Hausschlammstrecken liegen zur Zeit am "Lahmen Hasen" bei Hohenlimburg und unter "Sassenscheid" bei Wiblingwerde.
Leider hab ich mir meine neuen Reifen gekauft bevor ich das Offroad-fahren kennen gelernt habe, somit habe ich mir kilometer-fressende Straßenreifen aufgezogen. Sicher die richtige Wahl für meine geplanten Ziele wie die Mosel, Vogesen, Dolomiten, Kroatien, Alpen, Tschechien... Die Standardziele eben.
Jedenfalls ist der Anakee (Reifen) ungeeignet fürs Gelände. Das wird, neben meinem Übermut, Grund für meinen Sturz gewesen sein. Ist aber nichts passiert, nur den Sturzbügel muss ich wieder zurechtbiegen.
Meine nächsten Reifen werden also etwas Geländegängiger sein, mal sehen, bis dahin sollte ich mich mit Steigungen oberhalb 30° ohne Schwung einfach mal zurückhalten.

becoming a motorbiker for runaways

Meine erste Tour ging nach Hohenlimburg die zweite... naja, das könnt ihr mittlerweile alles nachlesen.
Jedenfalls hab ich von Anfang an das Forum auf Transalp.de verfolgt und sehr davon profitiert. Im Endeffekt musste ich einfach mal die Leute kennen lernen die dahinter stecken. Ich bin also zum Stammtisch Ruhr gefahren und hab mich einfach mal vorgestellt. Da hab ich dann meine erste Gruppenfahrt absolviert, meinen ersten Waldweg in Angriff genommen und werde demnächst meine erste mehrtägige Tour mit ihnen machen.
Inzwischen hab ich mich auch einmal auf die Klappe gelegt, muss jetzt meinen Sturzbügel wieder geradebiegen. Erstaunlich ist wie wenig passiert ist. Bei einem Fahrradsturz vor einer Woche hab ich mir alles aufgekratzt, mit der Schutzkleidung und einem 200 Kilo schweren Mopped hab ich hingegen nicht mal einen blauen Fleck abbekommen. Der Punkt geht an die Alp.